Naturheilpraxis 

Astrid Klamann​

Heilpraktikerin

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Iridologie

Iridologie - die Lehre von der Iris oder auch Irisdiagnostik genannt, bedeutet die Untersuchung und Analyse des farbigen Anteiles des Auges, der Iris.

Jede Iris ist ein Individuum seines Besitzers, ähnlich den Handlinien eines Menschen. 

Bei der Irisdiagnose wird das Auge mit einem speziellen Irismikroskop betrachtet und/ oder fotografiert. 

Die Untersuchung ist schmerzlos, die Gabe von Augentropfen o. ä. ist nicht erforderlich.

Möglichkeiten und Grenzen der Iridologie

Die Iridologie ist eine Hinweisdiagnostik und kann Hinweise auf eine bestimmte Krankheitsveranlagung oder die Gesamtkonstitution (körperliche und seelische Widerstandskraft) eines Menschen geben. 

Eine Diagnose einer bestimmten Krankheit wird im eigentlichen Sinne so nicht gestellt, denn z. B. Laborwerte, Gallensteine oder akute Krankheiten können in den Augen nicht diagnostiziert werden.

Aber es ist möglich, Erkrankungen vorzubeugen und auf mögliche Krankheitsentwicklungen frühzeitig Einfluss zu nehmen.

Damit können Therapiekonzepte entwickelt werden, die den individuellen organischen Schwächen und Stärken angepasst sind und die persönliche Reaktions- und Heilungsfähigkeit des Patienten berücksichtigen. Die Iridologie ist ein wertvolles Instrument, um individuell das bestmögliche Arzneimittel bzw. den wirkungsvollsten Therapieansatz zu bestimmen.

Aus diesen Hinweisen sollen weitere diagnostische Schritte, sei es schulmedizinischer Art oder weitere Therapiemöglichkeiten abgeleitet werden, vor allem aber steht die Prävention im Vordergrund.

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